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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Bunte Mischung am 5. Januar
Kirchenmusik in der Altstadt (02.01.2020)

Neujahrskonzert in der Auferstehungskirche

200102_ligajozsef.jpgDie Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen lädt für Sonntag, den 5.1.2020 um 19.00 Uhr zu einem Neujahrskonzert in die Auferstehungskirche am Kurpark ein. Es wird eine bunte Mischung aus traditioneller Epiphanias- und humorvoller Neujahrsmusik zu hören sein.

Kantorin Līga Auguste aus St. Stehan Vlotho und der Kantor der Auferstehungskirche József Opicz werden gemeinsam mit der Blockflötistin Elisabeth Schwanda aus Hannover Werke von P. Cornelius, J.S. Bach und A. Vivaldi musizieren. Im Mittelpunkt des Konzertes steht die Solokantate „Ihr Völker hört!" von G.Ph. Telemann für Blockflöte, Gesang und Cembalo.

In diesem Konzert wird die Blockflötistin Elisabeth Schwanda die Zuhörer mit ihrem faszinierend virtuosen Spiel und ihrer außergewöhnlichen musikalischen Vielfalt und Persönlichkeit begeistern.

Erstmals wird sich Kantor József Opicz in der Auferstehungskirche als Sänger in der außergewöhnlichen Stimmlage eines Altus vorstellen. Zusammen mit seiner Kollegin Līga Auguste wird er auch am Cembalo und an der Orgel zu hören sein.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

 
150 Menschen singen mit Posaunenchor
Kirchenmusik in der Altstadt (26.12.2019)

Einstimmung auf das Weihnachtsfest

191222-offenes_singen-10-.jpgGemeinsames Singen von Weihnachtsliedern in der Adventszeitgehört mittlerweile zu einem festen Termin im Kalender der evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt. Das traditionelle „offene Singen zur Weihnachtsmarktzeit“ fand am 18. Dezember in der Auferstehungskirche am Kurpark statt.

Unterteilt in drei musikalische Blöcke wurden Lieder gesungen: Einladende Stücke, wie „Mach hoch die Tür“ im ersten Block; im zweiten Teil sang man eher Titel zum Nachdenken, wie „Es kommt ein Schiff geladen“. Weihnachtliche Lieder wie „Es ist ein Ros“ folgten schließlich im dritten Block.

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Sterbehilfe als Thema im Gottesdienst
Wir leben mittendrin (13.12.2019)

Literaturgottesdienst mit dem Roman „Accabadora“

191212-literaturgottesdienst-14.jpgFH/Bad Oeynhausen. „Keiner lebt und keiner stirbt sich selber“ – so steht es im Römerbrief der Bibel. Am Samstag, 7. Dezember drehte sich im 43. Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche am Kurpark alles um den Roman „Accabadora“ von Michela Murgia. Die Beteiligten wollten Denkimpulse schaffen, sich mit dem Thema Sterben und Sterbehilfe auseinanderzusetzen.

Sterbehilfe ist bekanntlich verboten. Das Sterben lassen hingegen gestatten. So einfach ist es allerdings nicht immer. „Fragen von Leben und Tod haben keine klaren Antworten“, sagte Pfarrer Lars Kunkel. Wie ein Lebensende gestaltet werden kann sei ein aktuelles Thema. Das Team des Literaturgottedienstes habe lange über die Inhalte und die Thematik diskutiert. Dabei seien viele Fragen aufgetreten, welche im Anschluss aufgearbeitet und geklärt werden mussten. „Am Ende muss jeder seine eigene Antwort finden. Eine allgemeine Version gibt es nicht. Das Buch von Michaela Murgia gibt Impulse und regt zu Nachdenken über die Ethik an“, so Lars Kunkel. Der Respekt sowohl vor dem Leben als auch vor dem Tod komme im Buch zur Geltung.

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„Accabadora“
Wir leben mittendrin (27.11.2019)

Literaturgottesdienst über das Thema Sterbehilfe am 7. Dezember

191127_litgo_lz_pr-m-murgia_rz.jpgDer nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 7. Dezember 2019,  um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 43. Literaturgottesdienstes steht dieses Mal ein Roman der sardischen Schriftstellerin Michela Murgia. Sie erzählt darin die Geschichte zweier Frauen und deren Haltung zum Lebensend.:

Maria wächst in Sardinien als Adoptivkind bei der Schneiderin Bonaria Urrai auf. Je älter sie wird, desto öfter jedoch fällt ihr auf, dass Bonaria sich merkwürdig verhält. Mitten in der Nacht bekommt sie Besuch und verschwindet daraufhin für mehrere Stunden. Sie ist eine Accabadora, eine Frau, die leidenden Sterbenden, für die es keine Hoffnung mehr gibt, zum Tod verhilft. Mit diesem Literaturgottesdienst greift das Vorbereitungsteam das kontroverse Thema „Sterbehilfe“ auf. Wie immer geht es weniger um fertige Antworten, sondern um eine Anregung zum Nach- und Weiterdenken.

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Wege des Friedens
Wir leben mittendrin (27.11.2019)

Kirchenkreis setzt sich für ein „Klima des Friedens“ ein

191125-wege_des_friedens-2.jpgCD/Bad Oeynhausen. Der Evangelische Kirchenkreis Vlotho und die Katholische Kirche in Bad Oeynhausen laden zu den »Wegen des Friedens« im Advent ein. Mit Friedensgebeten zu wechselnden Themen und einem musikalischen Weg über den Weihnachtsmarkt in Bad Oeynhausen soll wöchentlich ein Zeichen gesetzt werden für ein Klima des Friedens und der Versöhnung.

Superintendent Andreas Huneke dazu: „Friede auf Erden – so singen es die Engel in der Weihnacht und sprechen uns damit aus der Seele. Denn wir alle sehnen uns nach Frieden in der Welt, in unserem Land und den Familien.“ Mit Friedensgebeten zu wechselnden Themen, einer Mitmachaktion auf dem Weihnachtsmarkt am »Schweinebrunnen« und Posaunenchören möchten die Kirchen ein Zeichen setzen für ein freundliches und friedliches Klima. In diesem Jahr steht dabei auch der Aspekt des Klimawandels an zentraler Stelle. Huneke weiter: „Wachsende soziale Ungerechtigkeit in den Bereichen Bildung, Finanzen und Teilhabe an den Gütern dieser Welt führen zu Verwerfungen in der Gesellschaft. Rechtspopulistische Strömungen und Hetze in den sozialen Medien vergiften das gesellschaftliche Klima.“

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