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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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„DIE KONFERENZ DER TIERE“
Von (31.08.2018)

Orgel-Gesprächs-Konzert für Kinder und Erwachsene nach dem Buch von Erich Kästner am Donnerstag, den 06. September um 15.00 Uhr in der Auferstehungskirche.

Alois, der Löwe, Oskar, der Elefant, und Leopold, die Giraffe, haben es satt: die Menschen schaffen 2018.09.06plakat.pngimmerfort Kriege und Hungersnöte, wirtschaftlich starke Nationen beuten die schwächeren aus und überall werden benachteiligte unterdrückt. Am heftigsten trifft das die Kinder.

Deshalb beschließen die drei, eine Konferenz der Tiere einzuberufen. Wie sie dann die Menschen mit außergewöhnlichen Mitteln zu Frieden und Gerechtigkeit verpflichten, wird in der berühmten Geschichte von Erich Kästner liebevoll beschrieben.

Im Rahmen des „Orgel-Gesprächs-Konzerts“ wird die spannende Geschichte musikalisch dargestellt. Das Konzert dauert etwa 40 Minuten und ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren. Ausführende sind Donata Sieger (Erzählerin) und Kreiskantor Harald Sieger (Orgel). Der Eintritt ist frei.


 
Literaturfest mit „La catastrofa“ - Oratorium eröffnet
Von Sandra C. Siegemund (31.08.2018)

Ergreifender Auftakt der „Poetischen Quellen“

2018.08.23i.jpgIm Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung des 17. internationalen Literaturfestes „Poetische Quellen“ stand das Oratorium „La catastrofa“ von Etta Scollo, die auch selbst mit Sologesang und Gitarrenspiel mitwirkte. Michael Scholz, künstlerischer Leiter des Literaturfestes, hatte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat „KuK“ des Kirchenkreises Vlotho organisiert.

„Wir haben die Ehre, den Autor, dessen Werk dem Oratorium zugrunde liegt, zu Gast zu haben“, sagte Kulturpfarrer Hartmut Birkelbach in seiner Begrüßung. Moderator Jürgen Keimer, „die Stimme der Poetischen Quellen, über die wir uns jedes Jahr wieder von Herzen freuen“, so Hartmut Birkelbach, sprach mit Autor und Kulturjournalist Paolo Di Stefano über sein Werk.

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Oratorium von und mit Etta Scollo
Von Hartmut Birkelbach (24.07.2018)

„La Catastròfa: Oratorium für Marcinelle“ am 22. August in Bad Oeynhausen

Das diesjährige 1180719_pressephoto_etta_scollo_web.jpg7. Internationale Literaturfest ‚Poetische Quellen‘ beginnt am Mittwoch, dem 22. August, mit einem außergewöhnlichen Konzert in der ‚Auferstehungskirche am Kurpark‘ in Bad Oeynhausen: um 19.30 Uhr wird dort ein Oratorium aufgeführt, das eindringlich die Wirklichkeit von Leid und Tod thematisiert, aber dabei dann auch zu einer wunderbaren Hymne auf das Leben wird!

Basierend auf dem Buch „La Catastròfa“ des italienischen Schriftstellers Paolo Di Stefano hat die großartige sizilianische Sängerin und Komponistin Etta Scollo ein Oratorium über ein Bergwerksunglück geschrieben, das als eines der dunkelsten Kapitel der italienischen und europäischen Nachkriegsgeschichte gilt: am 8. August 1956 starben in der belgischen Stadt Marcinelle 262 der dort unter katastrophalen Bedingungen lebenden und arbeitenden Bergleute – darunter 126 italienische Gastarbeiter.

In dem Werk „La Catastròfa: Oratorium für Marcinelle“ rekonstruiert Ella Scotto zusammen mit ihrem Ensemble, einem Projektchor und dem bekannten Schauspieler Udo Samel als Sprecher die Ereignisse jener Tage aus Prozessakten und Verhören und verwebt diese Zeugnisse mit den Aussagen von Überlebenden, Rettern und Angehörigen - und verleiht so dem Geschehenen und den damit verbundenen Empfindungen musikalisch auf ergreifende Weise eine Stimme. Historische Bilder des tragischen Geschehens sowie deutsche Untertitel für die in italienischer Sprache gesungenen Lieder werden dabei auf eine Großleinwand projiziert.

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Berührender musikalischer Abschied
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Chorleiter Leo Quezon im Internationalen Gottesdienst verabschiedet

„Du180711_internationaler_gottesdienst_web.jpgrch die Sprache der Musik hat Gott uns verbunden“, sagte Leo Quezon. Der Gründer und Chorleiter des Internationalen Chores, der die Internationalen Gottesdienste an der Auferstehungskirche am Kurpark mitgestaltet, wurde feierlich im Gottesdienst verabschiedet.

Drei Jahre lang hatte er mit seiner Frau Priscilla Pascua-Quezon in Ostwestfalen gelebt. Während sie dieser Zeit für die Freie evangelische Mission in Bielefeld-Bethel gearbeitet hatte, baute er den inzwischen etwa zwölf Sängerinnen und Sänger starken Chor auf. Nun zieht das Paar wieder auf die Philippinen. „Neue Aufgaben warten dort auf euch“, sagte Pfarrer Christian Hohmann in seiner Dankesrede. „Wir dürfen auf dem Fundament, das ihr bei uns gelegt habt, weiter aufbauen. Unsere Gottesdienste sind durch den Chor lebendiger geworden. Und die Lieder, die du ausgewählt und zum Teil auch selbst komponiert hast, haben uns sehr berührt.“

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Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Kindermusical der Musik-AG begeistert die Zuschauer

180710_kindermusical_web.jpg„Schon seit Jahren träumte Prinz Flauserich I. von Schloss Schnuckelstein von der ganz großen Liebe. Doch als er die reizende Prinzessin Antonia trifft, steht er sich selbst im Weg. Denn er ist fest davon überzeugt, seine Traumprinzessin zuerst vor einem Drachen retten und aus allerlei Gefahren befreien zu müssen, um auf diese Weise ihr Herz zu gewinnen. Dabei möchte Antonia einfach nur heiraten“, erläuterte Kreiskantor Harald Sieger, der die Musik-AG am Offenen Ganztag (OGS) der Grundschule Altstadt leitet, die Geschichte des Kindermusicals. Bei der Aufführung „Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte“ spielten und sangen 30 Mädchen und Jungen aus allen vier Klassenstufen mit.

Mit Spannung erlebten rund 120 kleine und große Zuschauer in der Turnhalle der Grundschule mit, welche Rolle die im Wald hausende Räuberbande spielte und wie die königliche Hochzeit zuletzt doch noch stattfinden konnte. „Alle haben mit viel Engagement ihre Rollen gelernt. Manche sind bereits im vierten Jahr dabei. Andere haben tragende Rollen übernommen, obwohl sie erst seit kurzem in Deutschland sind“, sagte Susanne Wallmann vom Team der OGS. Gemeinsam mit Christine Meier, Martina Kelly und Katharina Dikarew hat sie die Organisation, Einstudierung und Kulissenbau übernommen, während Harald Sieger die musikalische Leitung inne hatte.

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