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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Leiden und Auf(er)stehen
Kirchenmusik in der Altstadt (09.03.2020)
Konzert fällt aus!

Das Konzert muss verschoben werden und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Leiden und Auf(er)stehen - um diese individuelle Erfahrung geht es in diesem Konzert. Zwei Kompositionen aus dem 20. Jhdt. von Harald Genzmer und Gunnar Eriksson eröffnen die christliche Perspektive auf das Jenseits, vermittelt durch den Heiligen Geist, in schillernden Farben und kraftvoller Bewegung. Ganze Volksgruppen mussten - und müssen auch heute noch immer- Unterdrückung und Demütigung ertragen, so auch die aus Afrika millionenfach nach Nordamerika verschleppten Sklaven. Spirituals waren ihre musikalische Sprache, wenn sie den christlichen Glauben angenommen hatten, um authentische Zeugnisse ihres Lebensgefühls zu geben. Biblische Befreiungsgeschichten wurden zu Hoffnungsträgern, so die Flucht aus der Pharaonenknechtschaft („Wade in the water“ /N. Luboff) und die Sehnsucht nach dem verheißenen Land jenseits des Jordan (Deep river /T. Burleigh). Zusammen mit „Swing low, sweet chariot“ (C.T. Hütterott) hören sie drei erstklassige Arrangements dieser Klassiker.

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Kochbuch und Partitur zum Einstand
Kirchenmusik in der Altstadt (09.03.2020)

József Opicz als neuer Kreiskantor eingeführt

200308-einfhrung-jozsef-opicz-1_web.jpgWeggefährten, alte Kollegen, Kommilitonen und Freunde waren am Freitagabend in die Auferstehungskirche am Kurpark gekommen, der neuen Wirkungsstätte von József Opicz. Seit dem 1. September ist der gebürtige Ungar der neue Kreiskantor im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho. Und der bedankte sich im Gottesdienst für die Warmherzigkeit der Westfalen, die ihn mit offenen Armen in Bad Oeynhausen und im Kirchenkreis empfangen hätten: „Mittlerweile fühle ich mich hier schon richtig zu Hause.“

Einen musikalischen Einblick in den Lebenslauf des Kantors konnten die Gottesdienstbesucher erleben. Mit Stücken aus seiner Kindheit in Ungarn über seine musikalischen Anfänge und seine Zeit an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford bis nach Bad Oeynhausen hatte József Opicz entsprechende Stücke für den Gottesdienst ausgesucht, die ihn in diesen Zeiten begleitet haben. Im Altarraum sang die vollbesetze Kantorei komplexe und schwierige Stücke; an der Seite hatte der Posaunenchor Platz gefunden und für besondere Gänsehautmomente sorgte die siebenköpfige Jugendkantorei, die mit Unterstützung von Kantorin Līga Auguste aus Vlotho acapella mehrere Stücke sang, darunter auch eins von Landeskirchenmusikdirektor Harald Sieger, dem Vorgänger von József Opicz in der Oeynhauser Altstadtgemeinde. Aber auch die Gemeinde war aufgefordert, an vielen Stellen mitzusingen und mehrstimmig die Kantorei zu unterstützen.

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ABGESAGT: "Wozu ist DEINE Kirche da?
Wir leben mittendrin (05.03.2020)

Abgesagt - Forum im Foyer am 19. März um 19.30 Uhr

200305_wozu_ist_kirche_da_-_flyer.jpgSinkende Gemeindegliederzahlen, Bedeutungsverlust,Gebäudeunterhalt – vieles macht der Kirche zu schaffen und auch vor Ort bekommen wir das zu spüren.Einige Menschen beklagen, dass früher alles bessergewesen sei. Andere meinen, dass sich die Kirche einfach nur verändert: Von der großen Institution Volkskirche zu einer bewussten Glaubensgemeinschaft untervielen anderen.

Bis 2060 wird sich vermutlich die Zahl der Kirchenmitglieder halbieren. Neue Studien zeigen, dass nur etwadie Hälfte des Rückgangs auf demografische Faktorenzurückzuführen ist. Das bedeutet aber auch, dass sichdie andere Hälfte gestalten lässt. Und daraus ergebensich viele spannende Fragen und Herausforderungen.

Der „FIF-Abend“ bietet ein Forum, um miteinander insGespräch zu kommen und gemeinsam nachzudenken:Was bedeutet Kirche eigentlich für mich und wie wün-sche ich mir „meine“ Kirche der Zukunft? Was ist diebesondere Aufgabe meiner Gemeinde vor Ort für michganz persönlich? Schwerpunkt werden die eigenenErfahrungen und Anliegen sein. Ihre Meinung ist alsogefragt!

Wir beginnen den Abend mit einem Vortrag vonPfarrer Wolfgang Edler. Er ist Pfarrer in der Ev.-Luth.Kirchengemeinde Eidinghausen-Dehme . Er bringtImpulse und Thesen aus dem „Institut zur Erforschungvon Evangelisation und Gemeindeentwicklung“ derUni Greifswald mit.Wir freuen uns auf einen spannenden und an-regenden Abend. Wie immer lädt das FiF-Teamzu einem Gespräch in lockerer Atmosphäre und beieinem kleinen Imbiss ein.

 
„Jeder Mensch trägt eine Krone“
Wir leben mittendrin (05.03.2020)

Skulpturen von Ralf Knoblauch

200228-ausstellung-ralf-knoblauch-2.jpgIn der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen ist eine besondere Kunstausstellung zu sehen, die das Kulturreferat „KuK!“ des Ev. Kirchenkreises Vlotho und die Altstadtgemeinde zusammen präsentieren und die alle Interessierten durch die diesjährige Passions- und Osterzeit begleiten soll.

Sie ist überschrieben „Jeder Mensch trägt eine Krone“ und zeigt Arbeiten des Bonner Künstlers Ralf Knoblauch. Er nimmt mit seinen sogenannten ‚Königsskulpturen‘ ein zentrales Thema des Lebens und Zusammenlebens auf, nämlich die Frage nach der menschlichen Würde.

Es heißt zwar, sie sei allen Menschen eigen und sie sei unantastbar, aber stimmt das? Wenn ja, woher kommt sie und wer entscheidet darüber: ist sie von der jeweiligen Selbstwahrnehmung abhängig, von der Einschätzung bestimmter Mitmenschen oder den Werten der Gesellschaft? Ist sie nur ein abstraktes, theoretisches Konstrukt oder wird sie auch sichtbar und konkret, für die Einzelnen und auch für ihren Umgang mit anderen Menschen?

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Bäumen begegnen
Wir leben mittendrin (17.02.2020)

Begeisterter Zuspruch für Literaturabend in der Auferstehungskirche

200217_200217-literaturabend-1.jpgEs war ein besonders feinsinniger Kunstgenuss, dieser Literaturabend zum Thema Bäume. Denn es ging nicht nur um Poesie. Stimmungsvolle Fotografien von Dieter Lehmann eröffneten einen neuen Blick auf die „grünen Gefährten". Und passend dazu beschenkte József Opicz die Zuhörer mit klangmalerischen Improvisationen am Flügel.

Bäume sind „in Mode gekommen", nicht zuletzt dank aktueller Erkenntnisse über die Sinnlichkeit dieser Pflanzen und ihrer positiven Rückkopplung auf das menschliche Wohlergehen. Doch die Bewunderung für die stummen Gefährten am Wegesrand, ob massig und riesenhaft oder winzig und zerbrechlich, sie ist so alt wie die Bibel und zieht sich wie ein grünes Band durch den Schatz der deutschen Literatur, wie die Zuhörer in der gut besetzten Auferstehungskirche am Samstag erfuhren.

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